Die wichtigsten Elemente des Webdesigns

Das Design von Webseiten umfasst verschiedene Grundlagen und Elemente, die in der richtigen Weise (fast) immer angegangen werden müssen, um die wünschenswerten Ergebnisse zu erzielen. Diese Kernelemente sind absolut essentiell, wenn es um die Erstellung einer attraktiven, ästhetisch ansprechenden und effektiven Webseite geht. Das Entwerfen einer Website wird vielfach unterschätzt und sollte daher nicht einfach auf “ein bißchen HTML hier und ein wenig Grafiken da” reduziert werden. Es bedarf vielmehr einer detaillierten und ausführlichen Recherche um schlussendlich ein nützliches und ansprechendes Design zu entwickeln.

Da eine Webseite selten ein bloßes Kunstobjekt zum reinen ästhetischen Selbstzweck darstellt, sondern vielmehr die interaktive Webvisitenkarte eines Unternehmes, inkl. klarer Zielvorgaben hinsichtlich Kundenakquisition und Kundenbindung, darstellt, sollten nicht nur grafisch-visuelle sondern auch technisch-pragmatische Dinge, wie z.B. Suchmaschinenfreundlichkeit, eine zentrale Rolle spielen. Erfahren Sie hier mehr über das Thema: Suchmaschinenoptimierung von Webseiten.

Balance

Die Balance im Webdesign zu finden, bedeutet leichte und schwere Elemente gleichmäßig zu verteilen. Die Konzentration auf das Seitenlayout und die Schaffung eines visuellen Balance hilft dabei große Ergebnisse zu erzielen. Ein symmetrischer Look kann erreicht werden, wenn alle Elemente gleichmäßig auf der Seite angeordnet sind. Schwere Elemente auf der linken Seite kann, können durch eines auf der rechten Seite der Seite ergänzt und angepasst werden. Wenn es allerdings nicht richtig gemacht wird, kann es schnell langweilig und flach aussehen. Asymmetrisches Aussehen zu erreichen, kann ein wenig schwieriger – aber dennoch – durch den richtigen Look und die Variation von Farben, Imageposition, Größe und Struktur erreicht werden. Ein diskordantes, bewußt chaotisch gehaltenes Website Design kann viel Bewegung, Dynamik und Aktion erzielen, leicht jedoch auch unangenehm und irritierend für den Benutzer werden.

Kontrast

Kontrast bedeutet kontrastierende Farben, aber auch Texturen, Schriftarten (Fonts), Formen und Größen. Durch die Veränderung der Schriftfamilie, der -größe und -geometrie kann zusätzlicher struktureller Kontrast erzielt werden. Die Größen der anderen Content Elemente aber auch Bilder und Grafikdateien können ebenfalls modifiziert werden um dem Gesamtbild mehr Effekt zu geben. Vorsicht jedoch bei der Farbwahl! Stärke und Ausdrucksfähigkeit sollten nicht zu Lasten der Lesbarkeit eingesetzt werden. Ebenfalls kann mit der Farbe der Link Anchor Texte gespielt werden. Dieser Nebeneffekt des Designs kann von wesentlicher Bedeutung für das Marketing und den gewünschten “Call to Action” auf Seiten der Besucher eingesetzt werden.

Wenn Sie von Ihren Kunden lieber gefunden als bloß gesucht werden möchten, dann kontaktieren Sie uns! Suchmaschinenoptimierte Webseiten bereits ab EUR 599.

Schwerpunkt

Der Schwerpunkt im Bereich des Webdesign verweist auf die Schaffung wichtigster visueller Anhaltspunkte, auf die die Aufmerksamkeit der Besucher gezogen werden soll. Wenn zum Schluss plötzlich “irgendwie alles” heraussticht, verliert die Webseite ihren eigentlichen Schwerpunkt aus den Augen. Der Nutzen geht unter – in einem Meer von visuellen Überreizungen!

Besser: Der Fokus sollte anstattdessen auf einer klaren visuellen Hierarchie liegen, wichtige Elemente sollten durch bewusste Schwerpunktverlagerung  hervorgehoben werden. Kontrastierenden Farben, Änderung der Schrift- oder Bildgröße eignen sich hierfür besonders gut.

Rhythmus

Wiederholung bzw. Rhythmus bringen die nötige Konsistenz in das Design. Die meisten Designelemente können für die Schaffung von ansprechender Konsistenz wiederverwendet werden: Sowohl die Überschrift(en)/Kopfzeile(n), als auch Bilder und sonstige grafische Elemente können wiederholt werden. Werden die sich wiederholenden Elemente in den Hintergrund verschoben, so wirkt das Gesamtbild noch unterschwelliger und unbewusster.

Ein guter Webdesigner sollte all diese Elemente kennen und verstehen. Wenn Sie planen, Ihre eigenen Webseiten zu erstellen, behalten Sie jedes dieser Elemente im Auge. Die Website wird attraktiver, effektiver und sieht ansprechender für Ihre Besucher aus. Zu guter Letzt sollte immer der Gesamteindruck im Vodergrund stehen. Achten Sie daher darauf, dass gegensetzliche (Teil-)Elemente nicht zu einem widersprüchlichen Ganzen werden. Die gewissenhafte Planung einer Webseite zahlt sich gegenüber einem zufälligen Design immer aus. Oder wie man es im Bauhaus Lingo sagen würde: form follows function…

tt twitter big4 Die wichtigsten Elemente des Webdesigns

Ein Kommentar

  1. Weniger ist eben manchmal mehr. Netter Artikel…